Beispiel 1:
Hollywood produziert jährlich rund 140.000 Tonnen Treibhausgase durch den Einsatz von Lastwagen, Dieselgeneratoren für den Strom und Special Effects wie Explosionen.
Die großen Filmstudios – allen voran Fox, Universal und Warner Brothers – haben erkannt, dass aktiver Umweltschutz beim Film gut für das Image ist und sich auch wirtschaftlich rechnen kann.
Als Gegenmaßnahmen zum erzeugten CO2 werden z.B. Aufforstungsprojekte betrieben, da Wälder CO2 wieder aufnehmen.
Der erste komplett kohlendioxidneutrale Film, den Warner Brothers produzierte, war „Syriana“ (Trailer rechts), für den George Clooney mit einem Oscar als bester Nebendarsteller geehrt wurde. Rund 50.000 Dollar kostete Warner die Initiative einer „grünen Produktion“ – gemessen am 60-Millionen-Dollar-Budget des Films ein verschwindend kleiner, aber sinnvoll angelegter Betrag.
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Beispiel 2:
Der Komiker und Schauspieler Robin Williams (Lizenz zum Heiraten, Der Klang des Herzens) fährt so oft wie möglich mit dem Fahrrad.
Das tut er nicht nur, um das Klima zu schonen, sondern auch weil er eine sehr ungewöhnliche Obsession für einen Hollywoodstar hat: Er sammelt Fahrräder. 60 Stück stehen schon in seiner Garage.
Robin Williams dazu: “60 Fahrräder klingt vielleicht viel, sie brauchen aber weniger Platz als ein Auto.”
Das Foto unten rechts zeigt Williams bei einem Radrennen.
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Viele weitere Beispiele gab´s ja schon im Star Check in Ausgabe 1.

